Ausbildung zum/zur Altenpfleger/-in

Berufsfachschule für Altenpflege/-hilfe Weißenburg

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Neuer Flügelschwung für frischgebackene Fachkräfte

Neuen Flügelschwung für eine wertvolle, herausfordernde und gesellschaftlich hoch bedeutsame Tätigkeit bekamen vergangenen Freitag insgesamt 25 Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe Weißenburg. Mit der Übergabe ihrer Abschlusszeugnisse sind sie nun bereit, als Altenpflegerinnen und Altenpfleger bzw. als Pflegefachhelferinnen und Pflegefachhelfer ihren Dienst zu versehen. Erstmals bekamen zwei Schülerinnen, die ihre Ausbildung in Teilzeit über vier Jahre hinweg absolviert haben, ihre Abschlusszeugnisse überreicht.

 Pfarrer Dr. Alexander Reichelt von der evangelischen Kirchengemeinde Weißenburg würdigte im Gottesdienst die Arbeit der Pflegekräfte als einen bedeutsamen Beitrag zum Paradies auf Erden. Dass der anschließende Festakt am gegenwärtig kühlsten Ort Weißenburgs, nämlich im Kanonensaal der Wülzburg, stattfand, konstatierte Wolfgang Langer, stellvertretender Leiter der Agentur für Arbeit Weißenburg. Daneben betonte er die gute und zielführende Zusammenarbeit mit der Berufsfachschule für Altenpflege. Der stellvertretende Landrat Peter Krauß und Maria Schneller, 2. Bürgermeisterin der Stadt Weißenburg, schrieben in ihren Reden der Altenpflege eine hohe gesellschaftliche Bedeutung zu und zeigten große Offenheit für die Belange pflegerischer Bildung.

 Wissen in Können überführen

Offenheit für Bildung machte auch Diakonin Katharina Keinki, die in Vertretung des Fachbereichs Bildung der Rummelsberger Diakonie sprach, zum Thema ihrer Rede. „Bildung muss einen Beitrag zum selbstbestimmten und selbstbewussten Leben leisten“, so Keinki. Sie ergänzte damit Andreas Langhammer, Einrichtungsleiter des St. Andreas Alten- und Pflegeheimes Weißenburg, der eine gute Verzahnung zwischen Theorie und Praxis forderte. Nur so könne in der praktischen Arbeit Wissen in Können überführt werden.

 Alle Redner wünschten den angehenden Pflegekräften einen guten Start in ihr berufliches Leben. Nadine Riondio, Schülersprecherin der Berufsfachschule und selbst Absolventin, fasste diesen Wunsch Bezug nehmend auf ein Zitat von Florence Nightingale in das Bild eines Flügelschlages, mit welchem die Absolventen nun eigenständig in ihre berufliche Welten aufbrechen. Dass dieser Weg nicht ohne Humor beschritten werden sollte, stellte Schulleiterin Dorothea Eidam abschließend klar. Damit seien, so Eidam, vor allem die schweren Zeiten im pflegerischen Alltag leichter zu bewältigen. Mit einem gemütlichen Beisammensein bei einem von Schülern des zweiten Ausbildungsjahres und Lehrkräften vorbereiteten Buffet ging die Verabschiedung zu Ende.

Text: Johannes Mahlmann

Der Abschlussjahrgang 2019 mit Lehrkräften der Berufsfachschule für Altenpflege Weißenburg (Foto: Seeliger)

Neuer Flügelschwung für frischgebackene Fachkräfte

Neuen Flügelschwung für eine wertvolle, herausfordernde und gesellschaftlich hoch bedeutsame Tätigkeit bekamen vergangenen Freitag insgesamt 25 Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe Weißenburg. Mit der Übergabe ihrer Abschlusszeugnisse sind sie nun bereit, als Altenpflegerinnen und Altenpfleger bzw. als Pflegefachhelferinnen und Pflegefachhelfer ihren Dienst zu versehen. Erstmals bekamen zwei Schülerinnen, die ihre Ausbildung in Teilzeit über vier Jahre hinweg absolviert haben, ihre Abschlusszeugnisse überreicht.

 Pfarrer Dr. Alexander Reichelt von der evangelischen Kirchengemeinde Weißenburg würdigte im Gottesdienst die Arbeit der Pflegekräfte als einen bedeutsamen Beitrag zum Paradies auf Erden. Dass der anschließende Festakt am gegenwärtig kühlsten Ort Weißenburgs, nämlich im Kanonensaal der Wülzburg, stattfand, konstatierte Wolfgang Langer, stellvertretender Leiter der Agentur für Arbeit Weißenburg. Daneben betonte er die gute und zielführende Zusammenarbeit mit der Berufsfachschule für Altenpflege. Der stellvertretende Landrat Peter Krauß und Maria Schneller, 2. Bürgermeisterin der Stadt Weißenburg, schrieben in ihren Reden der Altenpflege eine hohe gesellschaftliche Bedeutung zu und zeigten große Offenheit für die Belange pflegerischer Bildung.

 Wissen in Können überführen

Offenheit für Bildung machte auch Diakonin Katharina Keinki, die in Vertretung des Fachbereichs Bildung der Rummelsberger Diakonie sprach, zum Thema ihrer Rede. „Bildung muss einen Beitrag zum selbstbestimmten und selbstbewussten Leben leisten“, so Keinki. Sie ergänzte damit Andreas Langhammer, Einrichtungsleiter des St. Andreas Alten- und Pflegeheimes Weißenburg, der eine gute Verzahnung zwischen Theorie und Praxis forderte. Nur so könne in der praktischen Arbeit Wissen in Können überführt werden.

 Alle Redner wünschten den angehenden Pflegekräften einen guten Start in ihr berufliches Leben. Nadine Riondio, Schülersprecherin der Berufsfachschule und selbst Absolventin, fasste diesen Wunsch Bezug nehmend auf ein Zitat von Florence Nightingale in das Bild eines Flügelschlages, mit welchem die Absolventen nun eigenständig in ihre berufliche Welten aufbrechen. Dass dieser Weg nicht ohne Humor beschritten werden sollte, stellte Schulleiterin Dorothea Eidam abschließend klar. Damit seien, so Eidam, vor allem die schweren Zeiten im pflegerischen Alltag leichter zu bewältigen. Mit einem gemütlichen Beisammensein bei einem von Schülern des zweiten Ausbildungsjahres und Lehrkräften vorbereiteten Buffet ging die Verabschiedung zu Ende.

Text: Johannes Mahlmann

Der Abschlussjahrgang 2019 mit Lehrkräften der Berufsfachschule für Altenpflege Weißenburg (Foto: Seeliger)