Ausbildung zum/zur Altenpfleger/-in

Berufsfachschule für Altenpflege/-hilfe Weißenburg

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Zukunft der generalisierten Pflege

Vertretungen der Alten- und Krankenpflege-Einrichtungen sowie die Pflegeschulen der Region Weißenburg sind auf dem gemeinsamen Weg, die generalisierte Pflegeausbildung zu installieren. Beim Treffen der Mitglieder des bisherigen Netzwerks Altenpflege am Dienstag in der Berufsfachschule für Altenpflege der Rummelsberger Diakonie auf der Wülzburg wurde die Umbenennung beschlossen: Künftig heißt der Zusammenschluss „Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Pflege“. Dieser plant einen Ausbildungsverbund für die Region zu gründen.

Die Teilnehmenden streben eine Kooperation zwischen der praktischen und theoretischen Ausbildung an. In dem geplanten Ausbildungsverbund sollen verbindliche Richtlinien der zukünftigen Zusammenarbeit formuliert werden. „Sehr hilfreich bei der Umsetzung und Planung der generalisierten Pflegeausbildung erweist sich die Unterstützung der Gesundheitsregion plus des Landratsamtes Weißenburg-Gunzenhausen“, sagte Dorothea Eidam, Leiterin der Berufsfachschule für Altenpflege der Rummelsberger Diakonie auf der Wülzburg. Theresa Hausen, Vertreterin der Gesundheitsregion plus, berichtete von den Ergebnissen einer detaillierten Um- und Abfrage in Bezug auf die möglichen Praxiseinsätze während der Pflegeausbildung in der Region.

Als verlässlicher Partner der Pflegeausbildung zeigt sich die Agentur für Arbeit aus Weißenburg. Die veränderten – aber weiterhin guten – Fördermöglichkeiten der Agentur für Arbeit stellte Tobias Kozuskanic, Mitarbeiter des Arbeitgeberservices in Weißenburg, vor. „Bei diesem Treffen wurde wieder ein wichtiger Meilenstein zur Umsetzung der neuen Pflegeausbildung gesetzt“, freute sich Dorothea Eidam.

Theresa Hausen von der Gesundheitsregion plus bei ihrem Vortrag im Rahmen des Netzwerktreffens Pflege (Foto: Eidam)

Zukunft der generalisierten Pflege

Vertretungen der Alten- und Krankenpflege-Einrichtungen sowie die Pflegeschulen der Region Weißenburg sind auf dem gemeinsamen Weg, die generalisierte Pflegeausbildung zu installieren. Beim Treffen der Mitglieder des bisherigen Netzwerks Altenpflege am Dienstag in der Berufsfachschule für Altenpflege der Rummelsberger Diakonie auf der Wülzburg wurde die Umbenennung beschlossen: Künftig heißt der Zusammenschluss „Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Pflege“. Dieser plant einen Ausbildungsverbund für die Region zu gründen.

Die Teilnehmenden streben eine Kooperation zwischen der praktischen und theoretischen Ausbildung an. In dem geplanten Ausbildungsverbund sollen verbindliche Richtlinien der zukünftigen Zusammenarbeit formuliert werden. „Sehr hilfreich bei der Umsetzung und Planung der generalisierten Pflegeausbildung erweist sich die Unterstützung der Gesundheitsregion plus des Landratsamtes Weißenburg-Gunzenhausen“, sagte Dorothea Eidam, Leiterin der Berufsfachschule für Altenpflege der Rummelsberger Diakonie auf der Wülzburg. Theresa Hausen, Vertreterin der Gesundheitsregion plus, berichtete von den Ergebnissen einer detaillierten Um- und Abfrage in Bezug auf die möglichen Praxiseinsätze während der Pflegeausbildung in der Region.

Als verlässlicher Partner der Pflegeausbildung zeigt sich die Agentur für Arbeit aus Weißenburg. Die veränderten – aber weiterhin guten – Fördermöglichkeiten der Agentur für Arbeit stellte Tobias Kozuskanic, Mitarbeiter des Arbeitgeberservices in Weißenburg, vor. „Bei diesem Treffen wurde wieder ein wichtiger Meilenstein zur Umsetzung der neuen Pflegeausbildung gesetzt“, freute sich Dorothea Eidam.

Theresa Hausen von der Gesundheitsregion plus bei ihrem Vortrag im Rahmen des Netzwerktreffens Pflege (Foto: Eidam)